Du kommst aus Neustadt / Weinstr. in Rheinland-Pfalz und möchtest in der Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Werkzeug ist natürlich der Metalldetektor. Aber welchen kaufen? Nachfolgend ein paar Tipps.
Der Metalldetektor Fisher F22
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem F22 von Fisher macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich. Der F22 hat ein 3-teiliges Gestänge und ist regenfest. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.
Beispiele für Fundstellen in Neustadt / Weinstr.
Im Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz findet man alte Schätze z.B. an folgenden Plätzen:
Bronzezeitliche und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
Ringwälle und Fliehburgen
Heiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchen- und Klosterruinen
Hohlwege, Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
Schlachtfelder (z.B. 7-jähriger Krieg)
Bitte beachten: Die gezielte Suche nach Objekten auf einem Bodendenkmal ist genehmigungspflichtig.
Wo den Metalldetektor kaufen?
Professionelle Metalldetektoren kauft man fast ausschließlich online, da es nur sehr wenige Geschäfte gibt, die diese Spezialelektronik anbieten. Der F22 hat ein 3-teiliges Gestänge und ist regenfest. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.
Schatzsuche – Weiteres Equipment
Außer dem F22 benötigt man noch ein gutes Grabungswerkzeug, einen Rucksack und eine Fundtasche. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Fundobjekte besser hört.
Sie kommen aus dem Regierungsbezirk Kassel und möchten erfolgreich nach Münzen und Schätzen suchen? Perfekt! Sie haben sich ein spannendes Hobby ausgesucht. Hierfür benötigen Sie jedoch einen sehr guten Metalldetektor.
Der Metalldetektor Tangra Relic Hunter III
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem Relic Hunter III von Tangra macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich. Der Tangra Relic Hunter III ist ein Geheimtipp unter den Sondlern. Bei dem Detektor können 2 Suchfrequenzen eingestellt werden. Er hat ein hochwertiges zusammenschiebbares Karbongestänge. Die Signalübertragung zum Kopfhörer erfolgt über Funk.
Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden
Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Waldeck liegen voller Münzen. Das Bundesland „Hessen“ ist sehr reich an Schatzfunden.
Wie kommen Münzen eigentlich auf eine Wiese?
Früher wurden die Wiesen rund um Waldeck gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.
Warum liegen auf den Äckern von Waldeck so viele Münzen?
Jeder Müll, der früher entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.
Kann man Münzen im Wald finden?
In den Waldgebieten rund um Waldeck kann man mit einem Tangra Relic Hunter III verlorene Einzelmünzen und sogar versteckte Münzhorte finden. Sehr fundreich sind die Altstraßen und Hohlwege die durch den Wald führten. Man sieht deren einstigen Verlauf an Fahrspuren und Gräben im Wald.
Welchen Wert haben diese Münzen?
Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld aus Silber und Kupfer. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann sehr hoch sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.
Münzen finden? Wie geht das?
Zunächst kauft man sich den Detektor Tangra Relic Hunter III. Er kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dadurch kann man wertlose Hufnägel (Eisen) erkennen und wegfiltern und gräbt gezielt die Silber- und Goldmünzen aus. Alte Fundmünzen (außer Gold) haben meistens Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum nehmen die meisten Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer) für die Feinortung. Dieser Pinpointer ist ein kleiner stabförmiger Mini-Metalldetektor mit dem man Münzen und andere winzige Objekte sehr schnell und zielgerichtet aufspüren kann.
Münzen finden am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Metalldetektor am Strand oder am Badesee kann sich extrem lohnen. Meistens findet man dort so viele Münzen, Gold- und Silberringe, dass man die Kosten für den Metalldetektor (Tangra Relic Hunter III) bereits nach wenigen Tagen wieder heraus hat.
Metalldetektoren in Waldeck kaufen
Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.
Vergleichsportal Metalldetektoren
Wenn sie sich für Schatzsuche interessieren und einen Metalldetektor kaufen möchten, ist Besuch der Websweite Detektorcheck.de empfehlenswert.
Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der MX Sport kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.
In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.
Mit dem Whites MX Sport hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Metallsondenforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Mögliche Fundstellen in Vilsbiburg
Im Regierungsbezirk Niederbayern findet man Schätze prinzipiell an folgenden Plätzen:
Bronzezeitliche Wallanlagen und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
Keltisch/germanische Siedlungen (Oppida), Ringwälle und Fliehburgen
Berg- und Quellheiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
Mittelalterliche Burgruinen, Burgställe, Motten, Schanzen sowie Klosterruinen
Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchenruinen
Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
Auf alten Schlachtfeldern (z.B. 30-jähriger Krieg)
Die Suche nach Militaria rund um Vilsbiburg
Der Whites MX Sport eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Vilsbiburg.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Vilsbiburg
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Vilsbiburg kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Bayern und ganz speziell die Bürger von Vilsbiburg haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Metalldetektoren in Vilsbiburg kaufen
Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.
Jetzt nicht zögern und einsteigen in dieses wunderbare Hobby. Entdecken Sie die verborgenen Schätze rund um Vilsbiburg bevor es andere tun!
Wenn man in Essen auf Schatzsuche gehen will, benötigt man einen guten Metalldetektor. Der XP G-Maxx 2 ist perfekt geeignet für Hobbyeinsteiger & Profis.
Der Metalldetektor XP G-Maxx 2
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem G-Maxx 2 von XP macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden
Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Essen liegen voller Münzen. Das Bundesland „Nordrhein-Westfalen“ ist sehr reich an Schatzfunden.
Wie kommen Münzen eigentlich auf eine Wiese?
Früher wurden die Wiesen rund um Essen gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.
Warum liegen auf den Äckern von Essen so viele Münzen?
Jeder Müll, der früher entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.
Kann man Münzen im Wald finden?
In den Waldgebieten rund um Essen kann man mit einem XP G-Maxx 2 verlorene Einzelmünzen und sogar versteckte Münzhorte finden. Sehr fundreich sind die Altstraßen und Hohlwege die durch den Wald führten. Man sieht deren einstigen Verlauf an Fahrspuren und Gräben im Wald.
Welchen Wert haben diese Münzen?
Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld aus Silber und Kupfer. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann sehr hoch sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.
Münzen finden? Wie geht das?
Zunächst kauft man sich den Detektor XP G-Maxx 2. Er kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dadurch kann man wertlose Hufnägel (Eisen) erkennen und wegfiltern und gräbt gezielt die Silber- und Goldmünzen aus. Alte Fundmünzen (außer Gold) haben meistens Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum nehmen die meisten Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer) für die Feinortung. Dieser Pinpointer ist ein kleiner stabförmiger Mini-Metalldetektor mit dem man Münzen und andere winzige Objekte sehr schnell und zielgerichtet aufspüren kann.
Die Suche nach Militaria rund um Essen
Der XP G-Maxx 2 eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Essen.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Essen
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Essen kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Nordrhein-Westfalen und ganz speziell die Bürger von Essen haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Metalldetektor XP G-Maxx 2 kaufen
Wenn Sie Hobbyarchäologe werden wollen und sich für den G-Maxx 2 interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.
Suchbegriffe: XP Metalldetektor, Metalldetektorvergleich, Essen, XP G-Maxx 2, Forschung
Wer es leid ist, dass die Kinder den halben Tag mit dem Smartphone herumspielen oder dem Computer zubringen, wird sich irgendwann die Frage nach möglichen Alternativen stellen. Wir haben einen guten Vorschlag für sie:
„Schatzsuche mit einem Metalldetektor“
Dieses Hobby hat viele Vorteile. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich, man verbraucht viele Kalorien ohne es zu merken, man hat Spaß und Abenteuer.
Der Metalldetektor Patriot
Am Anfang der Schatzsuche steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.
Mit dem für Hobbyeinsteiger & Profis bestens geeigneten Patriot von Teknetics ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.
Bayern – Welche Schätze kann man wo finden?
Wenn man mit einem Metalldetektor in Kelheim die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig viele Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Einzelmünzen (z.B. 10 Pfennige Deutsches Reich) und Münzschätze an den alten Wegen nach Kelheim
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Auf den Äckern bei Kelheim liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Artefakten (Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren etc.).
Bayern – Metalldetektor kaufen
In Bayern gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik.
Du kommst aus Tegernsee in Bayern und möchtest in der Freizeit nach antiken Schätzen wie Goldmünzen, Silbermünzen, Fibeln und sonsrigen Artefakten suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Werkzeug ist natürlich der Metalldetektor (z.B. Garrett AT PRO).
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Garrett AT PRO kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.
In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.
Mit dem Garrett AT PRO hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzsuche. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Welche Schätze kann man in Tegernsee finden?
Wer mit einem Metalldetektor in Tegernsee auf Schatzsuche geht, kann prinzipiell folgende Schätze finden:
Münzen auf Äckern, Wiesen und im Wald
Funde aus der Bronzezeit
Funde aus dem Mittelalter (Armbrustbolzen etc.)
Heiligenanhänger (findet man vornehmlich überall auf Äckern im Regierungsbezirk Oberbayern)
Die Region um Tegernsee gilt unter Metallsondengängern als lohnendes Suchgebiet, da man hier eine Vielzahl von gut erhaltenen Artefakten und Münzen kann.
Fundspektrum
Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Werkzeug wie Bronzebeilen und Bronzesicheln. Pfeilspitzen, Bronzenadeln und Bronzeringe kommen recht häufig vor. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Kelten- und Germanenzeit und überwiegen die Alltagsgegenstände, Schmuck und vereinzelt auch Münzen.
Die Funde des Mittelalters bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, Feldlager, verborgene Kriegskassen und Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, kann man in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Tegernsee nachlesen.
Metalldetektoren in Tegernsee kaufen
Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.
Checkliste Ausrüstung für Schatzsuche
Folgende Ausrüstungsgegenstände muss man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche kaufen:
Garrett AT PRO Metalldetektor
Kleinteilesonde (Pinpointer)
Kopfhörer
Grabewerkzeug groß (Spaten oder Hacke)
Grabewerkzeug klein: Grabungsmesser, Minischaufel
Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Feste Wanderschuhe (ohne Metall)
Stichworte: Metalldetektor, Schatzsuche, Tegernsee, Bayern, Garrett AT PRO, Garrett
Es gibt ein riesiges Angebot an Metalldetektoren. Bevor man einen Detektor kauft, sollte man sich gut informieren. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor erfüllen:
Er muss Eisen von Edelmetallen unterscheiden können, denn niemand will Nägel ausgraben. Der Liberator PRO kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe haben.
Der Metalldetektor sollte leicht vom Gewicht sein, damit man ermüdungsfrei suchen kann
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Achten Sie darum auf das Label „CORS kompatibel“.
Man muss wissen, dass die erreichbare Suchtiefe in großem Maße vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Mit dem Teknetics Liberator PRO hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Forschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Wustermark – Was kann man wo finden?
Wer in Wustermark mit einer Metallsonde sucht, wird zwangsläufig eine erhebliche Zahl an kleinen und großen Schätzen finden. Hier eine kleine Auflistung:
Auf den Wiesen und Äckern rund um Wustermark findet man Münzen aus allen Epochen
Armbrustbolzen, Pfeilspitzen aus dem Mittelalter
Auf den Äckern bei Wustermark liegen Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Einzelmünzen und Münzschätze an den alten Wegen nach Wustermark
Zierknöpfe, Schmuck, Ringe überall im Landkreis Havelland
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Schätzen. Man glaubt gar nicht, was so alles versteckt und verloren wird. Geld und Gold liegen herum, man muss nur etwas Spürsinn entwickeln.
Münzen finden am Strand
Wenn man im Urlaub ans Meer fährt sollte man unbedingt den Metalldetektor mitnehmen. Die Schatzsuche wird sich dort sehr lohnen. Meistens findet man dort so viele Münzen, Gold- und Silberringe und anderen Schmuck, dass man bereits nach ganz kurzer Zeit die Kosten für den Metalldetektor (Teknetics Liberator PRO) wieder eingespielt hat.
Brandenburg – Metalldetektor kaufen
In Brandenburg gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik.
Ausrüstungscheckliste
Folgende Ausrüstungsgegenstände sollte man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche kaufen:
Die Wanderschuhe sollten so wenig wie möglich Metall enthalten. Ein paar Metallösen sind kein Problem, aber keine Schuhe mit Stahlkappen verwenden, da diese den Metalldetektor stören würden.
Schlagworte: Teknetics Metalldetektor, Forschung, Brandenburg, Wustermark, Teknetics Liberator PRO
Du kommst aus Malente-Gremsmühlen in Schleswig-Holstein und möchtest in Deiner Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Werkzeug ist der Metalldetektor.
Der Metalldetektor ACE 400i
Am Anfang der Schatzsuche steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.
Mit dem für Hobbyeinsteiger & Profis bestens geeigneten ACE 400i von Garrett ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.
Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden
Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Malente-Gremsmühlen liegen voller Münzen. Der Regierungsbezirk von Malente-Gremsmühlen ist sehr reich an verlorenen und verborgenen Schätzen, die noch auf ihre Entdeckung warten.
Wie kamen so viele Münzen auf die Wiese?
Früher wurden die Wiesen rund um Malente-Gremsmühlen gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.
Warum liegen auf den Äckern rund um Malente-Gremsmühlen Münzen?
Früher gab es keine Müllabfuhr, wie wir dies heute kennen. Alles was entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.
Kann man Münzen im Wald finden?
In den Waldgebieten rund um Malente-Gremsmühlen kann man mit einem Garrett ACE 400i ebenfalls Einzelmünzen und sogar ganze Münzhorte finden.
Welchen Wert haben diese Münzen?
Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld. Kupfer- und Silbermünzen machen daher den Großteil des Fundspektrums aus. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann erheblich sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.
Münzen finden, aber wie?
Zunächst kauft man sich wie oben beschrieben ein gutes Metallsuchgerät (z.B. Garrett ACE 400i). Der ACE 400i kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dies ist perfekt, denn dadurch kann man wertlose Hufnägel oder sonstiges Eisen erkennen und ausfiltern und gräbt gezielt die Münzen aus. Fundmünzen haben oftmals Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum verwenden viele Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer). Dies ist ein kleiner stabförmiger Handmetalldetektor mit dem man Münzen und andere kleine Objekte sehr schnell und einfach lokalisieren kann. Eine gute Auswahl von Pinpointern finden Sie als Zubehör oder zusammen mit dem Garrett ACE 400i als Ausrüstungspakete im Webshop.
Die Suche nach Militaria rund um Malente-Gremsmühlen
Der Garrett ACE 400i eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Malente-Gremsmühlen.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Malente-Gremsmühlen
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Malente-Gremsmühlen kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Schleswig-Holstein und ganz speziell die Bürger von Malente-Gremsmühlen haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Metalldetektor Garrett ACE 400i kaufen
Wenn Sie Metalldetektorgänger werden wollen und sich für den ACE 400i interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.
Schatzsuche – Zusätzliche Ausrüstung
Neben dem Metalldetektor und einem Pinpointer benötigt man noch ein stabiles Grabungswerkzeug. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Ortungstöne besser hört. Ein Rucksack und eine Fundtasche sind ebenfalls sehr sinnvoll.
Video Garrett ACE 400i
Garrett ist ein renomierter Metalldetektor-Hersteller. Das nachfolgende Video beschreibt den ACE 400i. Vorgestellt werden unter anderem die Einstellmöglichkeiten und Funktionen des Garrett ACE 400i.
Zögern Sie nicht! Jetzt einsteigen in dieses wunderbare Hobby und die verborgenen Schätze rund um Malente-Gremsmühlen entdecken bevor es andere tun! Der frühe Vogel frisst den Wurm!
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem PRO von Quest macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Beispiele für Fundstellen in Eichwalde
Im Landkreis Dahme-Spreewald findet man alte Schätze z.B. an folgenden Plätzen:
Bronzezeitliche und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
Ringwälle und Fliehburgen
Heiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchen- und Klosterruinen
Hohlwege, Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
Schlachtfelder (z.B. 7-jähriger Krieg)
Bitte beachten: Die gezielte Suche nach Objekten auf einem Bodendenkmal ist genehmigungspflichtig.
Die Suche nach Militaria rund um Eichwalde
Der Quest PRO eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Eichwalde.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Eichwalde
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Eichwalde kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Brandenburg und ganz speziell die Bürger von Eichwalde haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Metalldetektor Quest PRO kaufen
Wenn Sie Heimatforscher werden wollen und sich für den PRO interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.
Sie sind es leid ist, dass Ihr Kind den ganzen Tag am Computer zubringt und sich kaum bewegt? Wir haben einen guten Vorschlag für sie:
Gehen Sie auf Schatzsuche mit einem Metalldetektor!
Dieses Hobby hat enorm viele Vorteile. Ihr Kind ist an der frischen Luft, es bewegt sich und verbraucht mächtig viele Kalorien ohne es zu merken. Außerdem hat es Spaß, Spannung und Abenteuer.
Ist der Minelab Gofind 22 gut?
Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Gofind 22 kann das.
Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.
Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.
Der Minelab Gofind 22 ist ideal für eine erfolgreiche Historienforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor Gofind 22 kann:
Checkliste Ausrüstung für Historienforschung
Folgende Ausrüstungsgegenstände muss man sich für eine erfolgreiche Historienforschung kaufen:
Minelab Gofind 22 Metalldetektor
Kleinteilesonde (Pinpointer)
Kopfhörer
Grabewerkzeug groß (Spaten oder Hacke)
Grabewerkzeug klein: Grabungsmesser, Minischaufel
Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Feste Wanderschuhe (ohne Metall)
Nicht zögern! Jetzt einsteigen in dieses wunderbare Hobby und die verborgenen Schätze rund um Stendal entdecken bevor es andere tun! Es gilt: Wer suchet der findet!