Sondengängerei mit dem Metalldetektor Minelab Equinox 800 in Ahaus

Sie kommen aus Ahaus im Regierungsbezirk Münster und möchten erfolgreich nach Münzen und Schätzen suchen? Kein Problem. Hierfür benötigen Sie jedoch einen guten Metalldetektor.

Ist der Minelab Equinox 800 gut?

Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:

  • Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Equinox 800 kann das.
  • Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
  • Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.

Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.

Minelab Equinox 800

Der Minelab Equinox 800 ist ideal für eine erfolgreiche Sondengängerei. Lesen Sie hier was der Metalldetektor Equinox 800 kann:

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Beispiele für Fundstellen in Ahaus

Im Regierungsbezirk Münster findet man alte Schätze z.B. an folgenden Plätzen:

  • Bronzezeitliche und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
  • Ringwälle und Fliehburgen
  • Heiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
  • Mittelalterliche Burgruinen, Burgställe, Motten, Schanzen
  • Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchen- und Klosterruinen
  • Hohlwege, Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
  • Schlachtfelder (z.B. 7-jähriger Krieg)

Bitte beachten: Die gezielte Suche nach Objekten auf einem Bodendenkmal ist genehmigungspflichtig.

Münzen finden am Strand

Wenn man im Urlaub ans Meer fährt sollte man unbedingt den Metalldetektor mitnehmen. Die Schatzsuche wird sich dort sehr lohnen. Meistens findet man dort so viele Münzen, Gold- und Silberringe und anderen Schmuck, dass man bereits nach ganz kurzer Zeit die Kosten für den Metalldetektor (Minelab Equinox 800) wieder eingespielt hat.

Schatzsuche mit Metalldetektor am Badesee im Bundesland Nordrhein-Westfalen

Metalldetektor Minelab Equinox 800 kaufen

Wenn Sie Schatzfinder werden wollen und sich für den Equinox 800 interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.

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Ausrüstungscheckliste

Folgende Ausrüstungsgegenstände sollte man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche kaufen:

  • Equinox 800 Metalldetektor
  • Kopfhörer
  • Pinpointer (z.B. Garrett, Quest, XP, Minelab, Whites)
  • Spaten
  • Hacke
  • Grabungsmesser
  • Rucksack
  • Fundtasche
  • Feste Wanderschuhe

Die Wanderschuhe sollten so wenig wie möglich Metall enthalten. Ein paar Metallösen sind kein Problem, aber keine Schuhe mit Stahlkappen verwenden, da diese den Metalldetektor stören würden.

Zögern Sie nicht! Jetzt einsteigen in dieses wunderbare Hobby und die verborgenen Schätze rund um Ahaus entdecken bevor es andere tun! Der frühe Vogel frisst den Wurm!

Schatzsuche im Regierungsbezirk Arnsberg

Sie kommen aus Menden im Regierungsbezirk Arnsberg und möchten erfolgreich nach Münzen und Schätzen suchen? Kein Problem. Hierfür benötigen Sie jedoch einen guten Metalldetektor.

Der richtige Metalldetektor

Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:

  • Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Gofind 22 kann das.
  • Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
  • Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
  • Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.

In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.

Minelab Gofind 22

Mit dem Minelab Gofind 22 hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzsuche. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:

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Nordrhein-Westfalen – Welche Schätze kann man wo finden?

Wenn man mit einem Metalldetektor in Menden die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig viele Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:

  • Einzelmünzen (z.B. Silbertaler) und Münzschätze an den alten Wegen nach Menden
  • Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
  • Auf den Äckern bei Menden liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen

Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Artefakten (Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren etc.).

 

Nordrhein-Westfalen – Metalldetektor kaufen

In Nordrhein-Westfalen gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik.

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Weitere Ausrüstung

Neben dem Metalldetektor Gofind 22 benötigt man noch:

  • Kopfhörer
  • Pinpointer
  • Hacke, Spaten oder Grabungsmesser
  • Rucksack
  • Fundtasche

Schlagworte: Minelab Metalsonde, Schatzsuche, Nordrhein-Westfalen, Menden, Minelab Gofind 22, Metalldetektorentest

Thüringen – Schatzgräberei mit dem Metallsuchgerät Garrett EuroACE

Wer es leid ist, dass die Kinder den halben Tag mit dem Smartphone herumspielen oder dem Computer zubringen, wird sich irgendwann die Frage nach möglichen Alternativen stellen. Wir haben einen guten Vorschlag für sie:

„Schatzsuche mit einem Metalldetektor“

Dieses Hobby hat viele Vorteile. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich, man verbraucht viele Kalorien ohne es zu merken, man hat Spaß und Abenteuer.

Schatzgräberei mit Metalldetektor in Schmalkalden

Der richtige Metalldetektor

Es gibt ein riesiges Angebot an Metalldetektoren. Bevor man einen Detektor kauft, sollte man sich gut informieren. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor erfüllen:

  • Er muss Eisen von Edelmetallen unterscheiden können, denn niemand will Nägel ausgraben. Der EuroACE kann das.
  • Er sollte eine gute Suchtiefe haben.
  • Der Metalldetektor sollte leicht vom Gewicht sein, damit man ermüdungsfrei suchen kann
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Achten Sie darum auf das Label „CORS kompatibel“.

Man muss wissen, dass die erreichbare Suchtiefe in großem Maße vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.

Garrett EuroACE

Mit dem Garrett EuroACE hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzgräberei. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:

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Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden

Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Schmalkalden liegen voller Münzen. Der Landkreis von Schmalkalden ist sehr reich an verlorenen und verborgenen Schätzen, die noch auf ihre Entdeckung warten.

Wie kamen so viele Münzen auf die Wiese?

Früher wurden die Wiesen rund um Schmalkalden gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.

Warum liegen auf den Äckern rund um Schmalkalden Münzen?

Früher gab es keine Müllabfuhr, wie wir dies heute kennen. Alles was entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.

Kann man Münzen im Wald finden?

In den Waldgebieten rund um Schmalkalden kann man mit einem Garrett EuroACE ebenfalls Einzelmünzen und sogar ganze Münzhorte finden.

Welchen Wert haben diese Münzen?

Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld. Kupfer- und Silbermünzen machen daher den Großteil des Fundspektrums aus. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann erheblich sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.

Fundmünzen

Münzen finden, aber wie?

Zunächst kauft man sich wie oben beschrieben ein gutes Metallsuchgerät (z.B. Garrett EuroACE). Der EuroACE kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dies ist perfekt, denn dadurch kann man wertlose Hufnägel oder sonstiges Eisen erkennen und ausfiltern und gräbt gezielt die Münzen aus. Fundmünzen haben oftmals Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum verwenden viele Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer). Dies ist ein kleiner stabförmiger Handmetalldetektor mit dem man Münzen und andere kleine Objekte sehr schnell und einfach lokalisieren kann. Eine gute Auswahl von Pinpointern finden Sie als Zubehör oder zusammen mit dem Garrett EuroACE als Ausrüstungspakete im Webshop.

 

Thüringen – Metalldetektor kaufen

In Thüringen gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik.

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Ausrüstungscheckliste

Folgende Ausrüstungsgegenstände sollte man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche kaufen:

  • EuroACE Metalldetektor
  • Kopfhörer
  • Pinpointer (z.B. Garrett, Quest, XP, Minelab, Whites)
  • Spaten
  • Hacke
  • Grabungsmesser
  • Rucksack
  • Fundtasche
  • Feste Wanderschuhe

Die Wanderschuhe sollten so wenig wie möglich Metall enthalten. Ein paar Metallösen sind kein Problem, aber keine Schuhe mit Stahlkappen verwenden, da diese den Metalldetektor stören würden.

Schlagworte: Garrett Metalsonde, Schatzgräberei, Thüringen, Schmalkalden, Garrett EuroACE, Metalldetektorentest

Gummersbach – Gold finden mit Metalldetektor Garrett AT PRO

Wenn man in Gummersbach auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine gute Metallsonde. Der Metalldetektor Garrett AT PRO ist ein Markengerät von Garrett und bestens geeignet um damit nach Münzen und Artefakten zu suchen und diese auch zu finden.

Der Metalldetektor Garrett AT PRO

Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:

  • Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
  • Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
  • Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
  • Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.

Mit dem Garrett AT PRO von Garrett macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.

Garrett AT PRO

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Schatzsuche am Strand und am Badesee

Die Schatzsuche mit dem Garrett Metalldetektor am Strand und am Badesee kann sich extrem lohnen. Wer gute Stellen kennt an denen während der Badesaison viele Münzen und Schmuckstücke verloren gehen, hat bereits innerhalb weniger Tage die Kosten für seinen Metalldetektor Garrett AT PRO wieder heraus.

Schatzsuche mit Metalldetektor am Badesee im Bundesland Nordrhein-Westfalen

Metalldetektor Garrett AT PRO kaufen

Wenn Sie Metallfinder werden wollen und sich für den Garrett AT PRO interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.

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Weitere Ausrüstungsgegenstände und Zubehör

Neben einem guten Metalldetektor benötigt man noch:

  • Kopfhörer, passend zum Garrett AT PRO
  • Pinpointer (z.B. Quest, Garrett, XP)
  • Hacke, Spaten oder Grabungsmesser
  • Rucksack
  • Fundtasche

Forum

Wenn sie mehr über Archäologie in Gummersbach erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen die Anmeldung im Sondengaengerforum. Dort erhalten Sie Kontakte zu Sondengängern aus Ihrer Region (Nordrhein-Westfalen) und wertvolle Tipps.

Hessen – Wir gehen auf Schatzsuche in Eltville

Sie kommen aus Eltville im Regierungsbezirk Darmstadt und möchten erfolgreich nach Münzen und Schätzen suchen? Kein Problem. Hierfür benötigen Sie jedoch einen guten Metalldetektor.

Der richtige Metalldetektor

Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:

  • Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der X10 kann das.
  • Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
  • Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
  • Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.

In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.

Quest X10

Mit dem Quest X10 hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Heimatforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:

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Mögliche Fundstellen in Eltville

Im Regierungsbezirk Darmstadt findet man Schätze prinzipiell an folgenden Plätzen:

  • Bronzezeitliche Wallanlagen und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
  • Keltisch/germanische Siedlungen (Oppida), Ringwälle und Fliehburgen
  • Berg- und Quellheiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
  • Mittelalterliche Burgruinen, Burgställe, Motten, Schanzen sowie Klosterruinen
  • Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchenruinen
  • Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
  • Auf alten Schlachtfeldern (z.B. 30-jähriger Krieg)

Fundspektrum

Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Werkzeug wie Bronzebeilen und Bronzesicheln. Pfeilspitzen, Bronzenadeln und Bronzeringe kommen recht häufig vor. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Kelten- und Germanenzeit und überwiegen die Alltagsgegenstände, Schmuck und vereinzelt auch Münzen.

Die Funde des Mittelalters bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, Feldlager, verborgene Kriegskassen und Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, kann man in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Eltville nachlesen.

 

Heimatforschung – Weiteres Equipment

Außer dem X10 benötigt man noch ein gutes Grabungswerkzeug, einen Rucksack und eine Fundtasche. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Fundobjekte besser hört.

Schlagworte: Quest Metalsonde, Heimatforschung, Hessen, Eltville, Quest X10, Metalldetektorentest

Sondengänger – Schatzsuche mit Metalldetektor im Landkreis Havelland

Du bist wohnhaft in Brieselang und möchtest in der Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Werkzeug ist natürlich der Metalldetektor (z.B. Fisher F11).

Ist der Fisher F11 gut?

Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:

  • Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der F11 kann das.
  • Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
  • Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.

Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.

Fisher F11

Der Fisher F11 ist ideal für eine erfolgreiche Schatzsuche. Lesen Sie hier was der Metalldetektor F11 kann:

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Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden

Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Brieselang liegen voller Münzen. Der Landkreis Havelland ist sehr reich an verlorenen und verborgenen Schätzen, die noch auf ihre Entdeckung warten.

Wie kamen so viele Münzen auf die Wiese?

Früher wurden die Wiesen rund um Brieselang gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.

Warum liegen auf den Äckern rund um Brieselang Münzen?

Früher gab es keine Müllabfuhr, wie wir dies heute kennen. Alles was entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.

Kann man Münzen im Wald finden?

In den Waldgebieten rund um Brieselang kann man mit einem Fisher F11 ebenfalls Einzelmünzen und sogar ganze Münzhorte finden.

Welchen Wert haben diese Münzen?

Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld. Kupfer- und Silbermünzen machen daher den Großteil des Fundspektrums aus. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann erheblich sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.

Fundmünzen

Münzen finden, aber wie?

Zunächst kauft man sich wie oben beschrieben ein gutes Metallsuchgerät (z.B. Fisher F11). Der F11 kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dies ist perfekt, denn dadurch kann man wertlose Hufnägel oder sonstiges Eisen erkennen und ausfiltern und gräbt gezielt die Münzen aus. Fundmünzen haben oftmals Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum verwenden viele Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer). Dies ist ein kleiner stabförmiger Handmetalldetektor mit dem man Münzen und andere kleine Objekte sehr schnell und einfach lokalisieren kann. Eine gute Auswahl von Pinpointern finden Sie als Zubehör oder zusammen mit dem Fisher F11 als Ausrüstungspakete im Webshop.

Brieselang – Fundspektrum der Antike

Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.

Brieselang – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit

Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Sondengänger oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Brieselang nach.

Metalldetektoren in Brieselang kaufen

Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.

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Fisher F44 – Metalldetektortest in Troisdorf

Wer es leid ist, dass die Kinder den halben Tag mit dem Smartphone herumspielen oder dem Computer zubringen, wird sich irgendwann die Frage nach möglichen Alternativen stellen. Wir haben einen guten Vorschlag für sie:

„Schatzsuche mit einem Metalldetektor“

Dieses Hobby hat viele Vorteile. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich, man verbraucht viele Kalorien ohne es zu merken, man hat Spaß und Abenteuer.

Schatzforschung mit Metalldetektor in Troisdorf

Der Metalldetektor F44

Am Anfang der Schatzforschung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:

  • Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
  • Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
  • Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
  • Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.

Mit dem für Hobbyeinsteiger & Profis bestens geeigneten F44 von Fisher ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.

Fisher F44

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Der F44 hat ein 3-teiliges Gestänge und ist regenfest. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.

 

Fundspektrum

Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Werkzeug wie Bronzebeilen und Bronzesicheln. Pfeilspitzen, Bronzenadeln und Bronzeringe kommen recht häufig vor. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Kelten- und Germanenzeit und überwiegen die Alltagsgegenstände, Schmuck und vereinzelt auch Münzen.

Die Funde des Mittelalters bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, Feldlager, verborgene Kriegskassen und Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, kann man in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Troisdorf nachlesen.

Nordrhein-Westfalen – Metalldetektor kaufen

In Nordrhein-Westfalen gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik. Der F44 hat ein 3-teiliges Gestänge und ist regenfest. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.

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Schatzforschung – Zusätzliche Ausrüstung

Neben dem Metalldetektor und einem Pinpointer benötigt man noch ein stabiles Grabungswerkzeug. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Ortungstöne besser hört. Ein Rucksack und eine Fundtasche sind ebenfalls sehr sinnvoll.

Suchbegriffe: Fisher Metalldetektor, Metalldetektorvergleich, Troisdorf, Fisher F44, Schatzforschung

Tauberbischofsheim – Metalldetektor kaufen

Sie kommen aus Tauberbischofsheim im Regierungsbezirk Stuttgart und möchten erfolgreich nach Münzen und Schätzen suchen? Kein Problem. Hierfür benötigen Sie jedoch einen guten Metalldetektor.

Ist der Makro Racer 2 gut?

Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:

  • Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Racer 2 kann das.
  • Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
  • Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.

Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.

Makro Racer 2

Der Makro Racer 2 ist ideal für eine erfolgreiche Historienforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor Racer 2 kann:

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Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden

Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Tauberbischofsheim liegen voller Münzen. Das Bundesland „Baden-Württemberg“ ist sehr reich an Schatzfunden.

Wie kommen Münzen eigentlich auf eine Wiese?

Früher wurden die Wiesen rund um Tauberbischofsheim gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.

Warum liegen auf den Äckern von Tauberbischofsheim so viele Münzen?

Jeder Müll, der früher entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.

Kann man Münzen im Wald finden?

In den Waldgebieten rund um Tauberbischofsheim kann man mit einem Makro Racer 2 verlorene Einzelmünzen und sogar versteckte Münzhorte finden. Sehr fundreich sind die Altstraßen und Hohlwege die durch den Wald führten. Man sieht deren einstigen Verlauf an Fahrspuren und Gräben im Wald.

Welchen Wert haben diese Münzen?

Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld aus Silber und Kupfer. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann sehr hoch sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.

Fundmünzen

Münzen finden? Wie geht das?

Zunächst kauft man sich den Detektor Makro Racer 2. Er kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dadurch kann man wertlose Hufnägel (Eisen) erkennen und wegfiltern und gräbt gezielt die Silber- und Goldmünzen aus. Alte Fundmünzen (außer Gold) haben meistens Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum nehmen die meisten Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer) für die Feinortung. Dieser Pinpointer ist ein kleiner stabförmiger Mini-Metalldetektor mit dem man Münzen und andere winzige Objekte sehr schnell und zielgerichtet aufspüren kann.

Münzen finden am Badesee

Die Schatzsuche mit dem Metalldetektor am Strand oder am Badesee kann sich extrem lohnen. Meistens findet man dort so viele Münzen, Gold- und Silberringe, dass man die Kosten für den Metalldetektor (Makro Racer 2) bereits nach wenigen Tagen wieder heraus hat.

Schatzsuche mit Metalldetektor am Badesee im Bundesland Baden-Württemberg

Makro Racer 2 Metalldetektor in Tauberbischofsheim kaufen

Es gibt sehr wenige Ladengeschäfte die Metallsuchgeräte anbieten. Professionelle Metalldetektoren kauft man daher fast ausschließlich online.

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Weitere Ausrüstung

Zusätzlich zum Racer 2 Metalldetektor benötigt man noch einen Pinpointer und stabile Grabungswerkzeuge (Spaten, Hacke und/oder Grabungsmesser). Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die Ortungstöne etwas besser hört. Zudem benötigt man einen Rucksack und eventuell eine Fundtasche. Ein GPS Gerät ist erforderlich. Besser ist ein Smartphone mit einer entsprechenden KartenApp.

Vergleichsportal Metalldetektoren

Wenn sie sich für Historienforschung interessieren und einen Metalldetektor kaufen möchten, ist Besuch der Websweite Detektorcheck.de empfehlenswert.

Bendorf – Schatzsuche mit Kindern

Wer es leid ist, dass die Kinder den halben Tag mit dem Smartphone herumspielen oder dem Computer zubringen, wird sich irgendwann die Frage nach möglichen Alternativen stellen. Wir haben einen guten Vorschlag für sie:

„Schatzsuche mit einem Metalldetektor“

Dieses Hobby hat viele Vorteile. Man ist an der frischen Luft, man bewegt sich, man verbraucht viele Kalorien ohne es zu merken, man hat Spaß und Abenteuer.

Schatz- und Sagenforschung mit Metalldetektor in Bendorf

Der richtige Metalldetektor

Es gibt ein riesiges Angebot an Metalldetektoren. Bevor man einen Detektor kauft, sollte man sich gut informieren. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor erfüllen:

  • Er muss Eisen von Edelmetallen unterscheiden können, denn niemand will Nägel ausgraben. Der TreasurePRO kann das.
  • Er sollte eine gute Suchtiefe haben.
  • Der Metalldetektor sollte leicht vom Gewicht sein, damit man ermüdungsfrei suchen kann
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Achten Sie darum auf das Label „CORS kompatibel“.

Man muss wissen, dass die erreichbare Suchtiefe in großem Maße vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.

Whites TreasurePRO

Mit dem Whites TreasurePRO hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatz- und Sagenforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:

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Die Suche nach Militaria rund um Bendorf

Der Whites TreasurePRO wird auch für die Militariasuche eingesetzt. Am Ende des Krieges haben viele Soldaten ihre Ausrüstung einfach weggeworfen. Dazu gehören Waffen ebenso wie die unter Sammler sehr begehrten Orden- und Ehrenzeichen.

Orden und Ehrenzeichen

Im Wald oder an den Straßen nach Bendorf findet man sehr häufig wertvolle Abzeichen. Diese wurden einst von den vorbeiziehenden Soldaten weggeworfen. Der Whites Metalldetektor zeigt sie als Buntmetall-Signal an.

Militaria

Schützengräben bei Bendorf

Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite auf Militaria erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Wir empfehlen daher die Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.

Militaria im Wasser

Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.

Vergrabene Waffen

Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Bendorf kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.

Im Dritten Reich verborgene Werte

Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder die man verstrecken wollte, wurden schnell vergraben.

Wo den Metalldetektor kaufen?

Professionelle Metalldetektoren kauft man fast ausschließlich online, da es nur sehr wenige Geschäfte gibt, die diese Spezialelektronik anbieten.

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Checkliste Ausrüstung für Schatz- und Sagenforschung

Folgende Ausrüstungsgegenstände muss man sich für eine erfolgreiche Schatz- und Sagenforschung kaufen:

  • Whites TreasurePRO Metalldetektor
  • Kleinteilesonde (Pinpointer)
  • Kopfhörer
  • Grabewerkzeug groß (Spaten oder Hacke)
  • Grabewerkzeug klein: Grabungsmesser, Minischaufel
  • Rucksack
  • Fundtasche für Müll und Bodenfunde
  • Feste Wanderschuhe (ohne Metall)

Suchbegriffe: Whites Metalldetektor, Metalldetektorvergleich, Bendorf, Whites TreasurePRO, Schatz- und Sagenforschung

Metalldetektor kaufen in Dillenburg (Hessen)

Wenn man in Dillenburg auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine gute Metallsonde. Der Metalldetektor Garrett AT MAX ist ein Markengerät von Garrett und bestens geeignet um damit nach Münzen und Artefakten zu suchen und diese auch zu finden.

Der Metalldetektor Garrett AT MAX

Am Anfang der Metallsondenforschung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:

  • Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
  • Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
  • Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
  • Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.

Mit dem für Profis bestens geeigneten Garrett AT MAX von Garrett ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.

Garrett AT MAX

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Die Suche nach Militaria rund um Dillenburg

Der Garrett AT MAX eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Dillenburg.

Militaria

Orden und Ehrenzeichen

Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.

Schützengräben bei Dillenburg

Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.

Flugzeugortung mit Metalldetektor

Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.

Militaria im Wasser

Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.

Vergrabene Waffen

Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Dillenburg kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.

Depots des Werwolfs

Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.

Verborgene Werte

Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.

Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.

Auch in Hessen und ganz speziell die Bürger von Dillenburg haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.

Metalldetektor Garrett AT MAX kaufen

Wenn Sie Schatzgräber werden wollen und sich für den Garrett AT MAX interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.

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