Wenn man in Zirndorf auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine starke Metallsonde. Der Quest Metalldetektor Q60 ist ein Markengerät und bestens geeignet um damit Münzen und Artefakte aufzuspüren.
Der Metalldetektor Quest Q60
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem Q60 von Quest macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Zirndorf – Was kann man wo finden?
Wer in Zirndorf mit einer Metallsonde sucht, wird zwangsläufig eine erhebliche Zahl an kleinen und großen Schätzen finden. Hier eine kleine Auflistung:
Auf den Wiesen und Äckern rund um Zirndorf findet man Münzen aus allen Epochen
Armbrustbolzen, Pfeilspitzen aus dem Mittelalter
Auf den Äckern bei Zirndorf liegen Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Einzelmünzen und Münzschätze an den alten Wegen nach Zirndorf
Zierknöpfe, Schmuck, Ringe überall im Regierungsbezirk Mittelfranken
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Schätzen. Man glaubt gar nicht, was so alles versteckt und verloren wird. Geld und Gold liegen herum, man muss nur etwas Spürsinn entwickeln.
Die Suche nach Militaria rund um Zirndorf
Der Quest Q60 wird auch für die Militariasuche eingesetzt. Am Ende des Krieges haben viele Soldaten ihre Ausrüstung einfach weggeworfen. Dazu gehören Waffen ebenso wie die unter Sammler sehr begehrten Orden- und Ehrenzeichen.
Orden und Ehrenzeichen
Im Wald oder an den Straßen nach Zirndorf findet man sehr häufig wertvolle Abzeichen. Diese wurden einst von den vorbeiziehenden Soldaten weggeworfen. Der Quest Metalldetektor zeigt sie als Buntmetall-Signal an.
Schützengräben bei Zirndorf
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite auf Militaria erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Wir empfehlen daher die Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Zirndorf kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Im Dritten Reich verborgene Werte
Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder die man verstrecken wollte, wurden schnell vergraben.
Jetzt nicht zögern und einsteigen in dieses wunderbare Hobby. Entdecken Sie die verborgenen Schätze rund um Zirndorf bevor es andere tun!
Sie wohnen in Grevenbroich und möchten in Ihrer Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste ist das Metallsuchgerät, auch Metalldetektor oder Metallsonde genannt.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein riesiges Angebot an Metalldetektoren. Bevor man einen Detektor kauft, sollte man sich gut informieren. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor erfüllen:
Er muss Eisen von Edelmetallen unterscheiden können, denn niemand will Nägel ausgraben. Der ACE 400i kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe haben.
Der Metalldetektor sollte leicht vom Gewicht sein, damit man ermüdungsfrei suchen kann
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Achten Sie darum auf das Label „CORS kompatibel“.
Man muss wissen, dass die erreichbare Suchtiefe in großem Maße vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Mit dem Garrett ACE 400i hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzsuche. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Schatzsuche am Strand und am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Garrett Metalldetektor am Strand und am Badesee kann sich extrem lohnen. Wer gute Stellen kennt an denen während der Badesaison viele Münzen und Schmuckstücke verloren gehen, hat bereits innerhalb weniger Tage die Kosten für seinen Metalldetektor Garrett ACE 400i wieder heraus.
Wo den Metalldetektor kaufen?
Professionelle Metalldetektoren kauft man fast ausschließlich online, da es nur sehr wenige Geschäfte gibt, die diese Spezialelektronik anbieten. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.
Checkliste Ausrüstung für Schatzsuche
Folgende Ausrüstungsgegenstände muss man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche kaufen:
Garrett ACE 400i Metalldetektor
Kleinteilesonde (Pinpointer)
Kopfhörer
Grabewerkzeug groß (Spaten oder Hacke)
Grabewerkzeug klein: Grabungsmesser, Minischaufel
Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Feste Wanderschuhe (ohne Metall)
Nicht zögern! Jetzt einsteigen in dieses wunderbare Hobby und die verborgenen Schätze rund um Grevenbroich entdecken bevor es andere tun! Es gilt: Wer suchet der findet!
Markdorf (Baden-Württemberg) ist reich an verlorenen und verborgenen Schätzen. Seit mehr als 1000 Jahren werden rund um Markdorf viele Münzen verloren. Deshalb gehen hier fast täglich Münzfinder mit einer Metallsonde auf Schatzsuche.
Der Metalldetektor Minelab X-Terra 305
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem X-Terra 305 von Minelab macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Baden-Württemberg – Welche Schätze kann man wo finden?
Wenn man mit einem Metalldetektor in Markdorf die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig viele Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Einzelmünzen (z.B. 50 Pfennig Deutsches Reich) und Münzschätze an den alten Wegen nach Markdorf
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Auf den Äckern bei Markdorf liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Artefakten (Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren etc.).
Markdorf – Fundspektrum der Antike
Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.
Markdorf – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit
Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Münzfinder oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Markdorf nach.
Metalldetektoren in Markdorf kaufen
Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.
Weitere Ausrüstung
Zusätzlich zum X-Terra 305 Metalldetektor benötigt man noch einen Pinpointer und stabile Grabungswerkzeuge (Spaten, Hacke und/oder Grabungsmesser). Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die Ortungstöne etwas besser hört. Zudem benötigt man einen Rucksack und eventuell eine Fundtasche. Ein GPS Gerät ist erforderlich. Besser ist ein Smartphone mit einer entsprechenden KartenApp.
Wenn man in Mittenwalde auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine starke Metallsonde. Der Garrett Metalldetektor ACE 400i ist ein Markengerät und bestens geeignet um damit Münzen und Artefakte aufzuspüren.
Der Metalldetektor ACE 400i
Am Anfang der Archäologie steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.
Mit dem für Hobbyeinsteiger & Profis bestens geeigneten ACE 400i von Garrett ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.
Brandenburg – Welche Schätze kann man wo finden?
Wenn man mit einem Metalldetektor in Mittenwalde die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig viele Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Einzelmünzen (z.B. Goldgulden) und Münzschätze an den alten Wegen nach Mittenwalde
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Auf den Äckern bei Mittenwalde liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Artefakten (Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren etc.).
Archäologie – Weiteres Equipment
Außer dem ACE 400i benötigt man noch ein gutes Grabungswerkzeug, einen Rucksack und eine Fundtasche. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Fundobjekte besser hört.
Wenn man in Ahaus auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine starke Metallsonde. Der Fisher Metalldetektor F22 ist ein Markengerät und bestens geeignet um damit Münzen und Artefakte aufzuspüren.
Der Metalldetektor Fisher F22
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem F22 von Fisher macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden
Die Äcker, Wiesen und der Wald rund um Ahaus liegen voller Münzen. Der Regierungsbezirk Münster ist sehr reich an verlorenen und verborgenen Schätzen, die noch auf ihre Entdeckung warten.
Wie kamen so viele Münzen auf die Wiese?
Früher wurden die Wiesen rund um Ahaus gerne als Markt- und Festplatz genutzt. An Markt- und Festtagen fiel einige Münze versehentlich ins Gras. Über die Jahre hinweg kam an diesen Stellen eine stattliche Anzahl zusammen. Recherchieren Sie daher diese Stellen in der Heimatliteratur.
Warum liegen auf den Äckern rund um Ahaus Münzen?
Früher gab es keine Müllabfuhr, wie wir dies heute kennen. Alles was entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren ging so kam diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem späteren Ausbringen des Mistes wanderten die Münzen dann auf den Acker.
Kann man Münzen im Wald finden?
In den Waldgebieten rund um Ahaus kann man mit einem Fisher F22 ebenfalls Einzelmünzen und sogar ganze Münzhorte finden.
Welchen Wert haben diese Münzen?
Sehr oft handelte sich um verlorenes Kleingeld. Kupfer- und Silbermünzen machen daher den Großteil des Fundspektrums aus. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und darauf an ob die Münze selten ist. Selbstverständlich werden auf Äckern und Wiesen auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann erheblich sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.
Münzen finden, aber wie?
Zunächst kauft man sich wie oben beschrieben ein gutes Metallsuchgerät (z.B. Fisher F22). Der F22 kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dies ist perfekt, denn dadurch kann man wertlose Hufnägel oder sonstiges Eisen erkennen und ausfiltern und gräbt gezielt die Münzen aus. Fundmünzen haben oftmals Erdverkrustungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Darum verwenden viele Sondengänger zusätzlich eine Kleinteilesonde (Pinpointer). Dies ist ein kleiner stabförmiger Handmetalldetektor mit dem man Münzen und andere kleine Objekte sehr schnell und einfach lokalisieren kann. Eine gute Auswahl von Pinpointern finden Sie als Zubehör oder zusammen mit dem Fisher F22 als Ausrüstungspakete im Webshop.
Die Suche nach Militaria rund um Ahaus
Der Fisher F22 eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Ahaus.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Ahaus
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Ahaus kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Nordrhein-Westfalen und ganz speziell die Bürger von Ahaus haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Weitere Ausrüstung
Neben dem Metalldetektor F22 benötigt man noch:
Kopfhörer
Pinpointer
Hacke, Spaten oder Grabungsmesser
Rucksack
Fundtasche
Fisher F22 Film
Fisher ist ein renomierter Hersteller. Das nachfolgende Video zeigt den F22. Vorgestellt wird der F22 mit der CORS Hochleistungsspule.
Wenn man in Miesbach auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine gute Metallsonde. Der Metalldetektor Patriot ist ein Markengerät von Teknetics und bestens geeignet um damit Münzen und Artefakte aufzuspüren.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein riesiges Angebot an Metalldetektoren. Bevor man einen Detektor kauft, sollte man sich gut informieren. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor erfüllen:
Er muss Eisen von Edelmetallen unterscheiden können, denn niemand will Nägel ausgraben. Der Patriot kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe haben.
Der Metalldetektor sollte leicht vom Gewicht sein, damit man ermüdungsfrei suchen kann
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Achten Sie darum auf das Label „CORS kompatibel“.
Man muss wissen, dass die erreichbare Suchtiefe in großem Maße vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Mit dem Teknetics Patriot hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Miesbach – Was kann man wo finden?
Wer in Miesbach mit einer Metallsonde sucht, wird zwangsläufig eine erhebliche Zahl an kleinen und großen Schätzen finden. Hier eine kleine Auflistung:
Auf den Wiesen und Äckern rund um Miesbach findet man Münzen aus allen Epochen
Armbrustbolzen, Pfeilspitzen aus dem Mittelalter
Auf den Äckern bei Miesbach liegen Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Einzelmünzen und Münzschätze an den alten Wegen nach Miesbach
Zierknöpfe, Schmuck, Ringe überall im Regierungsbezirk Oberbayern
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Schätzen. Man glaubt gar nicht, was so alles versteckt und verloren wird. Geld und Gold liegen herum, man muss nur etwas Spürsinn entwickeln.
Miesbach – Fundspektrum der Antike
Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.
Miesbach – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit
Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Schatzforscher oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Miesbach nach.
Teknetics Patriot Metalldetektor in Miesbach kaufen
Es gibt sehr wenige Ladengeschäfte die Metallsuchgeräte anbieten. Professionelle Metalldetektoren kauft man daher fast ausschließlich online.
Jetzt nicht zögern und einsteigen in dieses wunderbare Hobby. Entdecken Sie die verborgenen Schätze rund um Miesbach bevor es andere tun!
Goslar gilt als sehr fundreich. Deshalb gehen hier einige Personen in ihrer Freizeit auf Schatzsuche.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Gofind 66 kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.
In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.
Mit dem Minelab Gofind 66 hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Goslar – Was kann man wo finden?
Wer in Goslar mit einer Metallsonde sucht, wird zwangsläufig eine erhebliche Zahl an kleinen und großen Schätzen finden. Hier eine kleine Auflistung:
Auf den Wiesen und Äckern rund um Goslar findet man Münzen aus allen Epochen
Armbrustbolzen, Pfeilspitzen aus dem Mittelalter
Auf den Äckern bei Goslar liegen Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Einzelmünzen und Münzschätze an den alten Wegen nach Goslar
Zierknöpfe, Schmuck, Ringe überall im Regierungsbezirk Braunschweig
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Schätzen. Man glaubt gar nicht, was so alles versteckt und verloren wird. Geld und Gold liegen herum, man muss nur etwas Spürsinn entwickeln.
Fundspektrum
Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Werkzeug wie Bronzebeilen und Bronzesicheln. Pfeilspitzen, Bronzenadeln und Bronzeringe kommen recht häufig vor. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Kelten- und Germanenzeit und überwiegen die Alltagsgegenstände, Schmuck und vereinzelt auch Münzen.
Die Funde des Mittelalters bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, Feldlager, verborgene Kriegskassen und Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, kann man in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Goslar nachlesen.
Wo den Metalldetektor kaufen?
Professionelle Metalldetektoren kauft man fast ausschließlich online, da es nur sehr wenige Geschäfte gibt, die diese Spezialelektronik anbieten.
Checkliste Ausrüstung für Schatzforschung
Folgende Ausrüstungsgegenstände muss man sich für eine erfolgreiche Schatzforschung kaufen:
Minelab Gofind 66 Metalldetektor
Kleinteilesonde (Pinpointer)
Kopfhörer
Grabewerkzeug groß (Spaten oder Hacke)
Grabewerkzeug klein: Grabungsmesser, Minischaufel
Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Feste Wanderschuhe (ohne Metall)
Nicht zögern! Jetzt einsteigen in dieses wunderbare Hobby und die verborgenen Schätze rund um Goslar entdecken bevor es andere tun! Es gilt: Wer suchet der findet!
Sie sind es leid ist, dass Ihr Kind den ganzen Tag am Computer zubringt und sich kaum bewegt? Wir haben einen guten Vorschlag für sie:
Gehen Sie auf Schatzsuche mit einem Metalldetektor!
Dieses Hobby hat enorm viele Vorteile. Ihr Kind ist an der frischen Luft, es bewegt sich und verbraucht mächtig viele Kalorien ohne es zu merken. Außerdem hat es Spaß, Spannung und Abenteuer.
Ist der Garrett ACE 400i gut?
Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der ACE 400i kann das.
Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.
Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.
Der Garrett ACE 400i ist ideal für eine erfolgreiche Forschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor ACE 400i kann:
Die Suche nach Militaria rund um Trossingen
Der Garrett ACE 400i wird auch für die Militariasuche eingesetzt. Am Ende des Krieges haben viele Soldaten ihre Ausrüstung einfach weggeworfen. Dazu gehören Waffen ebenso wie die unter Sammler sehr begehrten Orden- und Ehrenzeichen.
Orden und Ehrenzeichen
Im Wald oder an den Straßen nach Trossingen findet man sehr häufig wertvolle Abzeichen. Diese wurden einst von den vorbeiziehenden Soldaten weggeworfen. Der Garrett Metalldetektor zeigt sie als Buntmetall-Signal an.
Schützengräben bei Trossingen
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite auf Militaria erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Wir empfehlen daher die Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Trossingen kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Im Dritten Reich verborgene Werte
Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder die man verstrecken wollte, wurden schnell vergraben.
Sie kommen aus dem Regierungsbezirk Darmstadt und möchten erfolgreich nach Münzen und Schätzen suchen? Perfekt! Sie haben sich ein spannendes Hobby ausgesucht. Hierfür benötigen Sie jedoch einen sehr guten Metalldetektor.
Der Metalldetektor Garrett AT MAX
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem Garrett AT MAX von Garrett macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Kronberg – Fundspektrum der Antike
Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.
Kronberg – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit
Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Sondler oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Kronberg nach.
Metalldetektoren in Kronberg kaufen
Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.
Suchbegriffe: Garrett Metallsuchgerät, Ortungstechnik, Metalldetektorvergleich, Kronberg, Garrett AT MAX, Hobbyschatzsuche
Sie sind ein Outddoorfan aus Meuselwitz und möchten nach Schätzen suchen? Kein Problem. Das Hobby steht jedem offen, jedoch benötigt man eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Utensil eines Sondengängers ist sein Metalldetektor. Empfehlenswert ist zum Beispiel der F11 von der Firma Fisher. Der F11 hat ein 3-teiliges Gestänge. Er ist sehr einfach zu bedienen. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.
Der Metalldetektor Fisher F11
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem F11 von Fisher macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich. Der F11 hat ein 3-teiliges Gestänge. Er ist sehr einfach zu bedienen. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.
Thüringen – Welche Schätze kann man wo finden?
Wenn man mit einem Metalldetektor in Meuselwitz die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig viele Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Einzelmünzen (z.B. Kreuzer) und Münzschätze an den alten Wegen nach Meuselwitz
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Auf den Äckern bei Meuselwitz liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Artefakten (Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren etc.).
Schatzsuche am Strand und am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Fisher Metalldetektor am Strand und am Badesee kann sich extrem lohnen. Wer gute Stellen kennt an denen während der Badesaison viele Münzen und Schmuckstücke verloren gehen, hat bereits innerhalb weniger Tage die Kosten für seinen Metalldetektor Fisher F11 wieder heraus.
Thüringen – Metalldetektor kaufen
In Thüringen gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik. Der F11 hat ein 3-teiliges Gestänge. Er ist sehr einfach zu bedienen. Der Metalldetektor kann durch eine CORS Tiefenortungsspule aufgerüstet werden.