Du kommst aus Wasungen in Thüringen und möchtest in der Freizeit nach antiken Schätzen wie Goldmünzen, Silbermünzen, Fibeln und sonsrigen Artefakten suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Werkzeug ist natürlich der Metalldetektor (z.B. Minelab X-Terra 705).
Ist der Minelab X-Terra 705 gut?
Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der X-Terra 705 kann das.
Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.
Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.
Der Minelab X-Terra 705 ist ideal für eine erfolgreiche Archäologie. Lesen Sie hier was der Metalldetektor X-Terra 705 kann:
Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden
Die Äcker und Wiesen rund um Wasungen liegen voller Münzen. Insgesamt ist Thüringen ein fundreiches Gebiet und der Landkreis von Wasungen sticht hier besonders heraus. Einige Münzen wurden sicher schon bei der Feldarbeit gefunden, aber viele dürften noch im Boden verborgen liegen und auf ihre Entdeckung warten.
Wie kamen so viele Münzen auf die Wiese?
Früher wurden die nahe bei Wasungen liegenden Wiesen als Marktplatz und Festplatz genutzt. An Markt und Festtagen fiel die eine oder andere Münze versehentlich ins Gras.
Warum liegen auf den Äckern Münzen?
Früher gab es keine Müllabfuhr, wie wir dies heute kennen. Alles was entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren wurde gelangte diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem Ausbringen des Dungs auf die Äcker wanderten die Münzen auf den Acker.
Welchen Wert haben diese Münzen?
Sehr oft handelte sich um Kleingeld. Kupfer- und Silbermünzen machen daher den Großteil des Fundspektrums aus. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und die Seltenheit an. Natürlich werden auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann erheblich sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.
Wie geht man vor, wenn man Münzen finden will?
Zunächst kauft man sich wie oben beschrieben ein gutes Metallsuchgerät (z.B. Minelab X-Terra 705). Der X-Terra 705 kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dies ist perfekt, denn dadurch kann man wertlose Hufnägel oder sonstiges Eisen erkennen und ausfiltern und gräbt gezielt die Münzen aus. Fundmünzen haben durch die lange Liegezeit im Boden oftmals Erdanhaftungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Deshalb nutzen viele Schatzsucher zusätzlich einen sogenannten Pinpointer. Dies ist ein kleiner Handmetalldetektor mit dem man Münzen und andere kleine Objekte in Sekundenschnelle lokalisieren kann. Die Pinpointer finden Sie als Zubehör oder zusammen mit dem Minelab X-Terra 705 als Ausrüstungspaket im Shop.
Thüringen – Metalldetektor kaufen
In Thüringen gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik.
Sie sind es leid ist, dass Ihr Kind den ganzen Tag am Computer zubringt und sich kaum bewegt? Wir haben einen guten Vorschlag für sie:
Gehen Sie auf Schatzsuche mit einem Metalldetektor!
Dieses Hobby hat enorm viele Vorteile. Ihr Kind ist an der frischen Luft, es bewegt sich und verbraucht mächtig viele Kalorien ohne es zu merken. Außerdem hat es Spaß, Spannung und Abenteuer.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein riesiges Angebot an Metalldetektoren. Bevor man einen Detektor kauft, sollte man sich gut informieren. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor erfüllen:
Er muss Eisen von Edelmetallen unterscheiden können, denn niemand will Nägel ausgraben. Der Garrett AT PRO kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe haben.
Der Metalldetektor sollte leicht vom Gewicht sein, damit man ermüdungsfrei suchen kann
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Achten Sie darum auf das Label „CORS kompatibel“.
Man muss wissen, dass die erreichbare Suchtiefe in großem Maße vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Mit dem Garrett AT PRO hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Metallsondenforschung. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Mögliche Fundstellen in Wittlich
Im Regierungsbezirk Trier findet man Schätze prinzipiell an folgenden Plätzen:
Bronzezeitliche Wallanlagen und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
Keltisch/germanische Siedlungen (Oppida), Ringwälle und Fliehburgen
Berg- und Quellheiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
Mittelalterliche Burgruinen, Burgställe, Motten, Schanzen sowie Klosterruinen
Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchenruinen
Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
Auf alten Schlachtfeldern (z.B. 30-jähriger Krieg)
Münzen finden am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Metalldetektor am Strand oder am Badesee kann sich extrem lohnen. Meistens findet man dort so viele Münzen, Gold- und Silberringe, dass man die Kosten für den Metalldetektor (Garrett AT PRO) bereits nach wenigen Tagen wieder heraus hat.
Metalldetektor Garrett AT PRO kaufen
Wenn Sie Metalldetektorsucher werden wollen und sich für den Garrett AT PRO interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.
Weitere Ausrüstungsgegenstände und Zubehör
Neben einem guten Metalldetektor benötigt man noch:
Sie wohnen in Bad Driburg und möchten in Ihrer Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste ist das Metallsuchgerät, auch Metalldetektor oder Metallsonde genannt.
Der Metalldetektor XP ADX 150
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem ADX 150 von XP macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Nordrhein-Westfalen – Welche Schätze man wo finden kann
Wenn man mit einem Metalldetektor in Bad Driburg die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig schöne Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Antike Einzelmünzen Julius Sabinus Silbermünze und wertvolle Münzschätze auf Äckern und an den alten Wegen rund um Bad Driburg
Auf den Äckern bei Bad Driburg liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Eine große Zahl an modernen Artefakten wie Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren, alte Pfeifendeckel
Die Suche nach Militaria rund um Bad Driburg
Der XP ADX 150 eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Bad Driburg.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Bad Driburg
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Bad Driburg kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Nordrhein-Westfalen und ganz speziell die Bürger von Bad Driburg haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
XP ADX 150 Metalldetektor in Bad Driburg kaufen
Es gibt sehr wenige Ladengeschäfte die Metallsuchgeräte anbieten. Professionelle Metalldetektoren kauft man daher fast ausschließlich online.
Sie sind auf der Suche nach einem spannenden Hobby? Wie Sie sicher wissen, kann man auch in Ihringen nach Münzen und Schätzen suchen? Hierfür benötigen Sie lediglich einen Metalldetektor und ein paar weitere Ausrüstungsgegenstände. Schon steht einer erfolgreichen Schatzsuche fast nichts mehr im Wege. Der Teknetics EuroTek ist der ideal Metalldetektor für Hobbyeinsteiger.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der EuroTek kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.
In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.
Mit dem Teknetics EuroTek hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Schatzsuche. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Welche Schätze kann man rund um Ihringen finden?
Wer mit einem Metalldetektor in den Gemarkungen rund um Ihringen auf Schatzsuche geht, kann mit ein klein wenig Glück eine Vielzahl an Schätzen finden:
Münzen aus allen Epochen (findet man massenweise auf den Äckern und Wiesen rund um Ihringen)
Bronzezeitliche Funde
Funde aus dem Mittelalter (Münzen, Armbrustbolzen etc.)
Heiligenanhänger und Pilgerzeichen(findet man vornehmlich auf den Äckern nahe bei Ihringen)
Kanonenkugeln und Musketenkugeln
Militaria wie Orden, Dolche, Stahlhelme, Wehrmachtsausrüstung
Die Gemarkungen rund um Ihringen gelten aufgrund ihrer bewegten Geschichte unter Sondengängern als gutes Suchgebiet.
Schatzsuche am Strand und am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Teknetics Metalldetektor am Strand und am Badesee kann sich extrem lohnen. Wer gute Stellen kennt an denen während der Badesaison viele Münzen und Schmuckstücke verloren gehen, hat bereits innerhalb weniger Tage die Kosten für seinen Metalldetektor Teknetics EuroTek wieder heraus.
Metalldetektor Teknetics EuroTek kaufen
Wenn Sie Sondler werden wollen und sich für den EuroTek interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.
Schatzsuche – Weiteres Equipment
Außer dem EuroTek benötigt man noch ein gutes Grabungswerkzeug, einen Rucksack und eine Fundtasche. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Fundobjekte besser hört.
Stichworte: Metalldetektor, Schatzsuche, Ihringen, Baden-Württemberg, Teknetics EuroTek, Teknetics
Wenn man in Werl auf Schatzsuche gehen will, benötigt man eine gute Metallsonde. Der Metalldetektor EuroACE ist ein Markengerät von Garrett und bestens geeignet um damit Münzen und Artefakte aufzuspüren.
Der Metalldetektor EuroACE
Am Anfang der Schatzsuche steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.
Mit dem für Hobbyeinsteiger & Profis bestens geeigneten EuroACE von Garrett ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.
Schatzsuche am Strand und am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Garrett Metalldetektor am Strand und am Badesee kann sich extrem lohnen. Wer gute Stellen kennt an denen während der Badesaison viele Münzen und Schmuckstücke verloren gehen, hat bereits innerhalb weniger Tage die Kosten für seinen Metalldetektor Garrett EuroACE wieder heraus.
Nordrhein-Westfalen – Metalldetektor kaufen
In Nordrhein-Westfalen gibt es fast keine Geschäfte für Ortungstechnik.
Checkliste Ausrüstung für Schatzsuche
Folgende Ausrüstungsgegenstände muss man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche kaufen:
Garrett EuroACE Metalldetektor
Kleinteilesonde (Pinpointer)
Kopfhörer
Grabewerkzeug groß (Spaten oder Hacke)
Grabewerkzeug klein: Grabungsmesser, Minischaufel
Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Feste Wanderschuhe (ohne Metall)
Jetzt nicht zögern und einsteigen in dieses wunderbare Hobby. Entdecken Sie die verborgenen Schätze rund um Werl bevor es andere tun!
Wer in Wittstock erfolgreich auf Schatzsuche gehen will, benötigt einen leistungsstarken Metalldetektor. Für maximalen Spaß am Hobby sollte man unbedingt in ein Markenprodukt investieren. Der Teknetics T2 plus ist ideal für professionelle Anwender.
Der Metalldetektor T2 plus
Am Anfang der Schatzsuche steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.
Mit dem für professionelle Anwender bestens geeigneten T2 plus von Teknetics ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.
Brandenburg – Welche Schätze kann man wo finden?
Wenn man mit einem Metalldetektor in Wittstock die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig viele Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Einzelmünzen (z.B. 1 Mark Deutsches Reich und Münzschätze an den alten Wegen nach Wittstock
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Auf den Äckern bei Wittstock liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Darüber hinaus findet man natürlich auch noch eine Vielzahl an modernen Artefakten (Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren etc.).
Die Suche nach Militaria rund um Wittstock
Der Teknetics T2 plus wird auch für die Militariasuche eingesetzt. Am Ende des Krieges haben viele Soldaten ihre Ausrüstung einfach weggeworfen. Dazu gehören Waffen ebenso wie die unter Sammler sehr begehrten Orden- und Ehrenzeichen.
Orden und Ehrenzeichen
Im Wald oder an den Straßen nach Wittstock findet man sehr häufig wertvolle Abzeichen. Diese wurden einst von den vorbeiziehenden Soldaten weggeworfen. Der Teknetics Metalldetektor zeigt sie als Buntmetall-Signal an.
Schützengräben bei Wittstock
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite auf Militaria erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Wir empfehlen daher die Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Wittstock kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Im Dritten Reich verborgene Werte
Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder die man verstrecken wollte, wurden schnell vergraben.
Teknetics T2 plus Metalldetektor in Wittstock kaufen
Es gibt sehr wenige Ladengeschäfte die Metallsuchgeräte anbieten. Professionelle Metalldetektoren kauft man daher fast ausschließlich online.
Teknetics T2 plus Film
Das nachfolgende Video gibt einen Eindruck von den Eigenschaften des Teknetics T2 plus. Vorgestellt werden die Einstellmöglichkeiten beim T2.
Sie wohnen in Bönnigstedt und möchten in Ihrer Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste ist das Metallsuchgerät, auch Metalldetektor oder Metallsonde genannt.
Der Metalldetektor Teknetics EuroTek PRO
Am Anfang dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er muss Eisen von Bunt- und Edelmetallen unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel eines Hufeisens ausgraben den in den letzten Jahrhunderten die Pferde überall verloren haben.
Der Metalldetektor muss einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Für einen Metalldetektor sollte nach Möglichkeit die legendären CORS Hochleistungsspulen verfügbar sein, damit man den Detektor leistungsmäßig erweitern und tunen kann.
Mit dem EuroTek PRO von Teknetics macht man nichts falsch. Diese Metallsonde ist bei Sondengängern sehr verbreitet und absolut praxistauglich.
Wertvolle Münzen auf den Äckern und Wiesen finden
Die Äcker und Wiesen rund um Bönnigstedt liegen voller Münzen. Insgesamt ist Schleswig-Holstein ein fundreiches Gebiet und der Regierungsbezirk von Bönnigstedt sticht hier besonders heraus. Einige Münzen wurden sicher schon bei der Feldarbeit gefunden, aber viele dürften noch im Boden verborgen liegen und auf ihre Entdeckung warten.
Wie kamen so viele Münzen auf die Wiese?
Früher wurden die nahe bei Bönnigstedt liegenden Wiesen als Marktplatz und Festplatz genutzt. An Markt und Festtagen fiel die eine oder andere Münze versehentlich ins Gras.
Warum liegen auf den Äckern Münzen?
Früher gab es keine Müllabfuhr, wie wir dies heute kennen. Alles was entsorgt werden musste, kam zunächst auf den Misthaufen oder in die Jauchegrube. Wenn im Stall eine Münze verloren wurde gelangte diese ebenso auf den Misthaufen wie der Kehricht aus dem Haus. Mit dem Ausbringen des Dungs auf die Äcker wanderten die Münzen auf den Acker.
Welchen Wert haben diese Münzen?
Sehr oft handelte sich um Kleingeld. Kupfer- und Silbermünzen machen daher den Großteil des Fundspektrums aus. Bei diesen Münzen kommt es auf das Alter und die Seltenheit an. Natürlich werden auch Goldmünzen gefunden. Deren Wert kann erheblich sein und liegt in der Regel bei einem Vielfachen des reinen Goldwerts.
Wie geht man vor, wenn man Münzen finden will?
Zunächst kauft man sich wie oben beschrieben ein gutes Metallsuchgerät (z.B. Teknetics EuroTek PRO). Der EuroTek PRO kann Eisen von Buntmetall unterscheiden. Dies ist perfekt, denn dadurch kann man wertlose Hufnägel oder sonstiges Eisen erkennen und ausfiltern und gräbt gezielt die Münzen aus. Fundmünzen haben durch die lange Liegezeit im Boden oftmals Erdanhaftungen und sind darum mit dem Auge im Erdaushub schwer zu erkennen. Deshalb nutzen viele Schatzsucher zusätzlich einen sogenannten Pinpointer. Dies ist ein kleiner Handmetalldetektor mit dem man Münzen und andere kleine Objekte in Sekundenschnelle lokalisieren kann. Die Pinpointer finden Sie als Zubehör oder zusammen mit dem Teknetics EuroTek PRO als Ausrüstungspaket im Shop.
Die Suche nach Militaria rund um Bönnigstedt
Der Teknetics EuroTek PRO eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Bönnigstedt.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Bönnigstedt
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Bönnigstedt kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Schleswig-Holstein und ganz speziell die Bürger von Bönnigstedt haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Teknetics EuroTek PRO Metalldetektor in Bönnigstedt kaufen
Es gibt sehr wenige Ladengeschäfte die Metallsuchgeräte anbieten. Professionelle Metalldetektoren kauft man daher fast ausschließlich online.
Ausrüstungsliste für Schatzsuche
Folgende Dinge sollte man sich für eine erfolgreiche Schatzsuche ebenfalls beschaffen:
Metalldetektor (z.B. Teknetics EuroTek PRO)
Kleinteilesonde (Pinpointer genannt)
Kopfhörer (optimal wäre ein Funkkopfhörer)
Grabewerkzeug (Spaten, Hacke, Grabungsmesser)
Outdoorkleidung und Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Ein Funkkopfhörer hat gegenüber einem kabelgebundenen Kopfhörer den Vorteil, dass man den Detektor besser ablegen kann und nicht an Ästen hängen bleibt.
Film Metalldetektor Teknetics EuroTek PRO
Im folgenden Video erhält man ein paar Infos zum EuroTek PRO Metalldetektor.
Jetzt nicht zögern und einsteigen in dieses wunderbare Hobby. Entdecken Sie die verborgenen Schätze rund um Bönnigstedt bevor es andere tun!
Du kommst aus Pulheim in Nordrhein-Westfalen und möchtest in Deiner Freizeit nach Schätzen suchen? Wer erfolgreich Schatzsuchen will, benötigt eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Werkzeug ist der Metalldetektor.
Der Metalldetektor ACE 300i
Am Anfang der Nachforschung steht die Frage nach dem richtigen Metalldetektor. Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor immer erfüllen:
Er sollte eine ordentliche Tiefenleistung haben. Wobei die erreichbare Suchtiefe auch vom jeweiligen Boden abhängt und daher nicht allgemeingültig angegeben werden kann.
Er muss Eisen von Bronze, Silber und Gold unterscheiden können, denn schließlich will man nicht jeden Nagel ausgraben.
Der Metalldetektor sollte einfach einzustellen und gut zu bedienen sein.
Der Metalldetektor sollte nach Möglichkeit mit einer größeren CORS Hochleistungsspule erweiterbar sein.
Mit dem für Hobbyeinsteiger bestens geeigneten ACE 300i von Garrett ist man als auf der sicheren Seite. Der Detektor ist erfolgreich für die Schatzsuche einsetzbar.
Mögliche Fundstellen in Pulheim
Im Regierungsbezirk Köln findet man Schätze prinzipiell an folgenden Plätzen:
Bronzezeitliche Wallanlagen und frühgeschichtliche Siedlungsplätze
Keltisch/germanische Siedlungen (Oppida), Ringwälle und Fliehburgen
Berg- und Quellheiligtümer, Kultplätze, Kraftorte, Kulthöhlen und Opferplätze
Mittelalterliche Burgruinen, Burgställe, Motten, Schanzen sowie Klosterruinen
Untergegange Dörfer und Wüstungen, Kirchenruinen
Altstrassen, alte Brücken und Flußübergänge (Furt)
Auf alten Schlachtfeldern (z.B. 30-jähriger Krieg)
Garrett ACE 300i Metalldetektor in Pulheim kaufen
Es gibt sehr wenige Ladengeschäfte die Metallsuchgeräte anbieten. Professionelle Metalldetektoren kauft man daher fast ausschließlich online.
Nachforschung – Weiteres Equipment
Außer dem ACE 300i benötigt man noch ein gutes Grabungswerkzeug, einen Rucksack und eine Fundtasche. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Fundobjekte besser hört.
Windischeschenbach gilt als sehr fundreich. Deshalb gehen hier einige Personen in ihrer Freizeit auf Schatzsuche.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Garrett AT PRO kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.
In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.
Mit dem Garrett AT PRO hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Heimatkunde. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Die Suche nach Militaria rund um Windischeschenbach
Der Garrett AT PRO eignet sich prinzipiell für die erfolgreiche Suche nach Militaria. Man muss dabei zwischen oberflächlicher Militaria und tiefliegender Militaria unterscheiden. Bei oberflächlicher Militaria handelt es sich in der Regel um weggeworfene oder verlorene Gegenstände. Insbesondere am Ende des Krieges haben sich viele Soldaten von belastendem Material getrennt. Dazu gehören Waffen ebenso wie Orden- und Ehrenzeichen. Tiefliegende Militaria findet man hingegen in zugeschütteten Schützengräben oder in den verfüllten Bombentrichtern von Windischeschenbach.
Orden und Ehrenzeichen
Diese werden in der Regel durch den Metalldetektor als Nichteisen-Signal ausgegeben.
Schützengräben bei Windischeschenbach
Tiefliegende Ausrüstungsgegenstände in Schützengräben ortet man am besten im Allmetall oder gar im Pinpoint-Modus. Die Ortungsreichweite erhöht sich durch die Verwendung von großen Spulen deutlich. Für die Suche nach Militaria empfehlen wir Hochleistungsspulen wie die CORS Strike, Detonation oder gar die ganz große Giant.
Flugzeugortung mit Metalldetektor
Die Ortung von abgeschossenen und abgestürzten Flugzeugen gestaltet sich in der Regel als relativ einfach. Wenn man ungefähr den Absturzort kennt, sucht man dieses Gebiet systematisch ab. Man wird dann am Absturzort auf oberflächlich liegende kleinere Trümmerteile aus Aluminium stoßen. Je nachdem welche Bodenverhältnisse vorherrschen und wie der Einschlagswinkel des Flugzeugs war, können die schweren großen Teile wir z.B. der Motor mehrere Meter tief im Boden liegen, so dass eine Bergung nur mit schwerem Gerät z.B. einem Bagger und einem Kran möglich ist. Für die Flugzeugbergung gibt es spezielle Teams, welche die notwendige Erfahrung mitbringen und sich um alles kümmern.
Militaria im Wasser
Nach den Zweiten Weltkrieg wurde sehr viel Material einfach im Wasser versenkt. Das gilt für Waffen wie für Orden und Abzeichen gleichermaßen. Sogar ganze Kisten mit belastendem Material wurde auf diese Weise schnell und diskret entsorgt.
Vergrabene Waffen
Da zum Ende des Kriegs der Besitz von Waffen ein großes Risiko barg, bekamen die Bürger von Windischeschenbach kalte Füße und haben eilige ihre Jagdwaffen im nächsten Wald vergraben.
Depots des Werwolfs
Die Werwölfe waren eine Organisation, die hinter den feindlichen Linien für Sabotage und Unruhe sorgen sollte. Das hierzu erforderliche Ausrüstungsmaterial wurde in Kisten im Wald vergraben.
Verborgene Werte
Aufgeschreckt durch Greulberichte über Misshandlungen begaben sich in den Ostgebieten viele Menschen auf die Flucht. Insbesondere Wertsachen, die man nicht mitnehmen konnte oder wollte wurden hastig vergraben. Die meisten Verberger glaubten nach dem Endsieg wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, daher sollten diese Verbergungen in der Regel auch wieder leicht zugänglich bleiben. Gerne wurden diese daher im Garten oder an einem markanten Baum auf dem Grundstück vergraben.
Ein sehr gutes Beispiel ist der Moritzburger Schatz. Dort lagen kistenweise Gold- und Silberobjekte im Boden, die von einem Sondengänger aufgespürt und dann von amtlicher Seite final geborgen wurden. Der erfolgreiche Schatzsucher hat einen erheblichen Finderlohn erhalten. Noch heute ist der Wald um die Moritzburg ein Ziel für Schatzjäger, die auf weitere Kisten hoffen.
Auch in Bayern und ganz speziell die Bürger von Windischeschenbach haben Wertsachen versteckt. Fragen Sie einfach einmal ältere Personen und Familienangehörige.
Metalldetektoren in Windischeschenbach kaufen
Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.
Heimatkunde – Weiteres Equipment
Außer dem Garrett AT PRO benötigt man noch ein gutes Grabungswerkzeug, einen Rucksack und eine Fundtasche. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Fundobjekte besser hört.
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Sie sind ein Outddoorfan aus Berchtesgaden und möchten nach Schätzen suchen? Kein Problem. Das Hobby steht jedem offen, jedoch benötigt man eine gute Ausrüstung. Das wichtigste Utensil eines Sondengängers ist sein Metalldetektor. Empfehlenswert ist zum Beispiel der Liberator PRO von der Firma Teknetics.
Der richtige Metalldetektor
Es gibt ein unüberschaubares Angebot an Metallsonden. Bevor man sich für einen Metalldetektor entscheidet, sollte man sich informieren. Der Metalldetektor sollte zur Suchaufgabe passen. Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser gehen, oder reicht ein normaler Metalldetektor aus? Folgende Kriterien sollte ein guter Metalldetektor auf alle Fälle erfüllen:
Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der Liberator PRO kann das.
Er sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Ortungsverhalten (Reaktionszeit) haben.
Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
Er sollte für die Suche nach Münzen und Schmuck eine ausreichende Kleinteileempfindlichkeit haben.
Damit man ermüdungsfrei suchen kann, sollte er leicht sein.
In der Regel findet man keine Tiefengaben in der Detektorbeschreibung. Die maximal erreichbare Suchtiefe wird in großem Maße vom jeweiligen Boden bestimmt und kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden. Tiefenangaben im Medium Luft sind nicht aussagekräftig.
Mit dem Teknetics Liberator PRO hat man eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Hobbyarchäologie. Lesen Sie hier was der Metalldetektor kann:
Bayern – Welche Schätze man wo finden kann
Wenn man mit einem Metalldetektor in Berchtesgaden die Wiesen, Äcker und Wälder absondelt, wird zwangsläufig schöne Schätze finden. Hier eine kleine Auflistung:
Antike Einzelmünzen Justasas Silbermünze und wertvolle Münzschätze auf Äckern und an den alten Wegen rund um Berchtesgaden
Auf den Äckern bei Berchtesgaden liegen Knöpfe, Heiligenanhänger und Pilgerzeichen
Waffenteile, Geschosse vom Mittelalter bis zur Neuzeit
Eine große Zahl an modernen Artefakten wie Ringe, Geldbörsen, verlorene Taschenuhren, alte Pfeifendeckel
Schatzsuche am Strand und am Badesee
Die Schatzsuche mit dem Teknetics Metalldetektor am Strand und am Badesee kann sich extrem lohnen. Wer gute Stellen kennt an denen während der Badesaison viele Münzen und Schmuckstücke verloren gehen, hat bereits innerhalb weniger Tage die Kosten für seinen Metalldetektor Teknetics Liberator PRO wieder heraus.
Metalldetektor Teknetics Liberator PRO kaufen
Wenn Sie Hobbyarchäologe werden wollen und sich für den Liberator PRO interessieren, so schauen Sie einfach im Shop vorbei. Dort finden Sie auch das passenden Zubehör. Bitte beachten Sie auch die Ausrüstungspakete, die zusätzlich eine Pinpointer Kleinteilesonde enthalten.
Ausrüstungsliste für Hobbyarchäologie
Folgende Dinge sollte man sich für eine erfolgreiche Hobbyarchäologie ebenfalls beschaffen:
Metalldetektor (z.B. Teknetics Liberator PRO)
Kleinteilesonde (Pinpointer genannt)
Kopfhörer (optimal wäre ein Funkkopfhörer)
Grabewerkzeug (Spaten, Hacke, Grabungsmesser)
Outdoorkleidung und Rucksack
Fundtasche für Müll und Bodenfunde
Ein Funkkopfhörer hat gegenüber einem kabelgebundenen Kopfhörer den Vorteil, dass man den Detektor besser ablegen kann und nicht an Ästen hängen bleibt.