XP G-Maxx 2 – Der beste Metalldetektor?

Bischofswerda gilt als sehr fundreich. Deshalb gehen hier einige Personen in ihrer Freizeit auf Schatzsuche.

Ist der XP G-Maxx 2 gut?

Ein Metalldetektor sollte immer auf das abgestimmt sein, was man primär suchen will. Es stellt sich darum die Frage: Will man eher nach Münzen und Schmuck suchen, oder steht die Suche nach Militaria im Vordergrund? Will man auch Unterwasser damit gehen, oder reicht ein normaler Land-Metalldetektor aus? Folgende Kriterien muss ein guter Metalldetektor erfüllen:

  • Der Metalldetektor muss Eisen von Edel- und Buntmetallen unterscheiden können. Der G-Maxx 2 kann das.
  • Der Detektor sollte eine gute Suchtiefe und ein schnelles Reaktionsverhalten haben.
  • Der Metalldetektor sollte mit einer CORS Tiefenortungsspule erweiterbar sein. Das Label „CORS kompatibel“ kennzeichnet die entsprechenden Detektoren.
  • Die Metallsonde sollte nicht zu schwer sein, damit man stundenlang suchen kann.

Normalerweise findet man keine Tiefengaben zu einem Metalldetektor, denn die erreichbare Suchtiefe wird in erster Linie vom jeweiligen Boden bestimmt. Sie kann darum nicht allgemeingültig angegeben werden.

XP G-Maxx 2

Der XP G-Maxx 2 ist ideal für eine erfolgreiche Hobbyarchäologie. Lesen Sie hier was der Metalldetektor G-Maxx 2 kann:

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Welche Schätze kann man in Bischofswerda finden?

Wer mit einem Metalldetektor in Bischofswerda auf Schatzsuche geht, kann prinzipiell folgende Schätze finden:

  • Münzen auf Äckern, Wiesen und im Wald
  • Funde aus der Bronzezeit
  • Funde aus dem Mittelalter (Armbrustbolzen etc.)
  • Heiligenanhänger (findet man vornehmlich überall auf Äckern im Regierungsbezirk Dresden)
  • Kanonenkugeln und Musketenkugeln
  • Militaria (Orden, Ehrenzeichen, Dolche, Stahlhelme)

Die Region um Bischofswerda gilt unter Metallsondengängern als lohnendes Suchgebiet, da man hier eine Vielzahl von gut erhaltenen Artefakten und Münzen kann.

Bischofswerda – Fundspektrum der Antike

Das Fundspektum der Siedlungsplätze aus der Bronzezeit besteht vorwiegend aus Bronzebeilen, Bronzesicheln, Pfeilspitzen und Bronzenadeln. Der Fund von Bronzeschwertern ist möglich, aber sehr selten. Bei den metallenen Funde der Germanenzeit und der Römischen Kaiserzeit überwiegen die Alltagsgegenstände und der Schmuck.

Bischofswerda – Fundspektrum Mittelalter und Neuzeit

Die Funde des Mittelalters (an Burgen) bestehen üblicherweise aus mittelalterlichen Münzen (Handheller) und Armbrustbolzen. Auf den alten Schlachtfeldern von Rheinland-Pfalz findet man heute noch Waffenteile, Musketenkugeln und Kanonenkugeln. Hinweise auf alte Schlachtfelder, versteckte Kriegskassen und geheime Plätze an denen die Einwohner in Krisenzeiten ihre Wertgegenstände versteckten, lesen Metallfinder oft in der Kirchenchronik oder in der Ortschronik von Bischofswerda nach.

Metalldetektoren in Bischofswerda kaufen

Das Hobby ist noch ein Geheimtipp, entsprechend wenige Ladengeschäfte gibt es. Metalldetektoren kauft man daher in der Regel online.

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Hobbyarchäologie – Zusätzliche Ausrüstung

Neben dem Metalldetektor und einem Pinpointer benötigt man noch ein stabiles Grabungswerkzeug. Ein Kopfhörer ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da man damit die tiefen und damit schwächeren Ortungstöne besser hört. Ein Rucksack und eine Fundtasche sind ebenfalls sehr sinnvoll.